Schweizer Bürli1

Schweizer Bürli

Für 12 kleine Bürli benötigt ihr:

  • 400 g Weizenmehl
  • 100 g Roggenmehl
  • 20 g Hefe
  • 340 g lauwarmes Wasser
  • 1 1/2 – 2 TL Salz

Zubereitung:

1. Alle Zutaten in eine große Schüssel mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einen Teig verarbeiten.

2. Den Teig für 10 – 12 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

3. Mit Hilfe von 2 Esslöffeln, den Teig zu kleinen Häufchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

4. Die Bürli bei 250 Grad für 20 Minuten kross backen.


Schweizer Bürli

Wir bewahren den Teig immer für 2 ganze Tage im Kühlschrank auf. So haben wir das ganze Wochenende frische Brötchen. Am Besten schmecken die Bürli mit selbstgemachter Marmelade.

Welche Brötchen mögt ihr zum Wochenende am liebsten? Backt ihr selbst?

laugenstangen

Leckere Laugenstangen

Mein Mann liebt Laugenstangen. Ich bin eigentlich nicht so der Fan. Dachte ich jedenfalls. Also habe ich ein Rezept für Laugenstangen rausgesucht, um sie selbst zu backen – festgestellt, dass das gar nicht so schwer klingt und losgebacken. Das Rezept ist für 10 Brötchen. Ob ihr Brezeln, Stangen oder Brötchen daraus formt, bleibt euch überlassen.

Ihr braucht:

  • 300 g Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 500 g Weizenmehl
  • 2 TL Salz

Außerdem:

  • 1 liter Wasser
  • 40 g Natron
  • grobes Salz zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Die Hefe in 300 g lauwarmes Wasser auflösen.
  2. Mehl und Salz dazugeben und alles zu einem Teig kneten. Danach den Teig mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Platte zu Stangen oder Brötchen formen.

Fertigstellung:

  1. Wasser und Natron in einem kleinen Topf aufkochen.
  2. Temperatur herunter drehen, bis das Wasser nur noch leicht siedet.
  3. Die Stangen mit einem Schaumlöffel oder Pfannenwender nacheinander circa 30 – 40 Sekunden in der Lauge eintauchen. Danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  4. Die Stangen mit einem Messer einschneiden und mit dem Salz bestreuen.
  5. Nun das Ganze bei 200 Grad 20-25 Minuten backen.

Selbst gebacken ist doch am Besten. Diese Laugenstangen mag auch ich. Noch warm gegessen, waren sie wirklich unglaublich lecker und werden am Wochenende bestimmt mal wieder gebacken. Zum Glück sind es Zutaten, die man meist im Haus hat :)

 

Viel Spaß beim Nachbacken!

Rosinenstuten1

-Rezept- Rosinenstuten

Gibt es etwas besseres als frisches, selbstgebackenes Brot zum Frühstück? Für mich persönlich nicht. Ich bin kein Fan von Müsli, Porridge oder Sonstigem in der Art. Ich brauche Brot oder Brötchen für einen guten Start in den Tag.

Letzte Woche habe ich diesen Rosinenstuten gemacht und für lecker befunden. Wer keine Rosinen mag, kann diese natürlich auch weglassen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass sich getrocknete Cranberrys, Nüsse etc sehr gut darin machen.

Rosinenstuten1

Ihr braucht:

500 g Mehl
40 g Zucker
1/2 TL Salz
1 Würfel Hefe (40 g)
150 g Milch
2 Eier
70 g Butter
150 g Sultaninen


Zubereitung:

  • Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen
  • Eine kleine Mulde machen und, bis auf die Sultaninen, alle Zutaten hineingeben und gut durchkneten (das kann etwas dauern und braucht evtl einiges an Armmuskeln ;))
  • Zum Schluss die Sultaninen zufügen und nochmals gut durchkneten, damit sich diese gut im Teig verteilen.
  • Den Teig in eine Kastenform geben und 30 Minuten gehen lassen
  • Das Brot im vorgeheiztem Backofen bei 180 Grad 40 Minuten backen.

 

Guten Hunger!

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Limetten-Frischkäsekuchen

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Zutaten:

75 g gemahlene Mandeln
250 g Mehl
150 g weiche Butter
75 g Puderzucker
250 g Quark (20 % Fett)
250 g Frischkäse
180 g Zucker
1 Packung Vanillepuddingpulver
4 Eier
2 Bio Limetten


Zubereitung:

  • Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fett rösten und abkühlen lassen.
  • Mehl, Mandeln, weiche Butter, Puderzucker und eine Prise Salz  zu einem Teig verkneten. Dies geht am besten mit der Hand. Anschließend den Teig eine Stunde kaltstellen.
  • Quark, Frischkäse, Zucker, Puddingpulver und die Eier mit einem Handrührer verquirlen. Die Limetten heiß abwaschen, die Schale abreiben und den Saft auspressen. Beides zu der Quarkmasse geben.
  • Eine Springform einfetten und diese mit dem Teig auslegen. Ich habe einen Rand gezogen, ist aber kein Muss! Den Teig mehrmals mit einer Gabel einstechen. Die Quarkmasse darüber geben und ab in den Ofen.
  • Vorgeheizt auf 180 Grad 1 Stunde backen.
  • Den Kuchen könnt ihr noch mit Limetten-Abrieb und gehackten Pistazien bestreuen.

 

Viel Spaß beim Nachbacken :)

CherryPie

Classic Cherry Pie

CherryPie

Ihr benötigt:

  • 300 g Mehl
  • 75 g Puderzucker
  • 175 g kalte Butter
  • 2 Eigelb
  • 2 Gläser Schattenmorellen (à 350 g Abtropfgewicht)
  • 1 EL Vanillepuddingpulver
  • 7 EL Zucker
  • 100 g Mandelstifte

Mehl, Salz und Puderzucker mischen. Die Butter in Stücken dazu geben und alles zu Bröseln zerreiben. Nacheinander die Eigelbe und 4-6 EL Eiswasser hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verkneten. Diesen zu einer Kugel formen und 1 Std kalt stellen.

Die Kirschen abtropfen lassen und dabei den Saft auffangen! (Tipp: Ihr solltet die Kirschen kontrollieren und sichergehen, dass wirklich keine Steine mehr darin sind)

Puddingpulver, 5 EL Zucker und 5 EL Kirschsaft miteinander verrühren.

500 ml Kirschsaft aufkochen, das Puddinggemisch hineinrühren und 1 Minute kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mandelstifte unterrühren.

Ca. drei Fünftel des Teiges auf wenig Mehl ausrollen und in eine Springform auslegen. Dabei einen 3 cm hohen Rand lassen. Nun wird die Kirschfüllung darüber gegeben.

Danach den restlichen Teig zu einem Kreis ausrollen und damit die Füllung bedecken. Die Ränder müssen nun gut festgedrückt werden.

Den Deckel 8x sternförmig einschneiden und mit dem restlichem Zucker bestreuen. Nun geht es ab in den Ofen!

Aufgeheizt bei 200 Grad etwa 25-30 Minuten backen.

 

Guten Hunger!!!

 

Zimtschnecken mit Frischkäse-Topping

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Vor, um und nach Weihnachten waren diese Zimtschnecken sehr hoch im Kurs. Ich mache sie aber auch so zwischendurch sehr gerne, da sie erstens einfach zu machen sind und zweitens meine Zimt-Liebe nicht nur in der kalten Jahreszeit anhält.

Ihr benötigt für den Hefeteig:

  • 50 g weiche Butter
  • 300 g Milch, zimmerwarm
  • 1 Ei
  • 1 EL Zucker
  • 1/2 TL Salz
  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenbackhefe

Für die Füllung:

  • 75 g weiche Butter
  • 150 g braunen Zucker
  • 2 EL Zimt
  • nach Wunsch gehackte Nüsse

Für das Frosting:

  • 50 g Frischkäse
  • 15 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Ruhezeit: etwa 2 Stunden / Backzeit 20 Minuten

Alle Zutaten (das Ei ganz zum Schluss) für den Teig gut miteinander verkneten. Der Teig muss jetzt eine Stunde an einem warmen Ort gehen.

Den Teig zu einem großen Rechteck ausrollen und großzügig mit der weichen Butter bestreichen. Das Zucker-Zimt-Gemisch und eventuelle Nüsse darüber geben. Den Teig von der langen Seite her, nicht zu locker, aufrollen.

2 cm dicke Stücke von der Rolle abschneiden und in eine gefettete Auflaufform stellen. Dabei etwa einen Abstand von 2 cm zwischen den Schnecken lassen. Abdecken und noch einmal 30 – 60 Minuten gehen lassen.

Die Zimtschnecken bei 200 Grad etwa 15 – 20 Minuten backen.

Alle Zutaten für das Frosting mit einem Schneebesen glattrühren und nach dem Backen über das noch warme Gebäck träufeln.


Die Zimtschnecken schmecken warm sowie kalt einfach traumhaft. Sie haben aber keine hohe Lebensgarantie, da ein großer Suchtfaktor besteht 😉 Wichtig ist, dass der Teig immer genug Zeit zum Gehen hat. Dadurch werden die Zimtschnecken erst so richtig fluffig-weich!

Habt ihr euch schon einmal an Zimtschnecken versucht? 

 

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Tomatenquiche mit Mascarponecreme

 

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Vor ein paar Tagen bin ich auf dieses Tomatenquiche-Rezept gestoßen und musste es unbedingt nachbacken. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber Quiche gibt es bei uns nicht sehr häufig, da ich es immer relativ zeitaufwändig und kompliziert fand. Deshalb freute ich mich umso mehr über dieses recht einfach klingende Rezept.

Für den Teig braucht ihr lediglich 4 Zutaten:

  • 150 g Mehl
  • 70 g kalte Butter
  • 50 g Wasser
  • 1/2 TL Salz

Für die Füllung braucht ihr:

  • 50 g geräucherter, roher Schinken in Schreiben
  • 400 g Cherrytomaten, halbiert
  • 1 rote Zwiebel
  • 250 g Mascarpone
  • 50 g Milch
  • 3 Eier
  • 20 g Speisestärke
  • 3/4 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer

Einfach alle Zutaten für den Teig, mit der Hand oder einem Knethaken, miteinander verkneten. Diesen in Frischhaltefolie gewickelt für eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

Nun eine Quiche oder Springform (26cm) einfetten und gegebenenfalls mit Backpapier auslegen.

Den Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Den Teig nach dem Ruhen auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. In die Quiche oder Springform geben und einen 3 cm hohen Teigrand hochziehen. Den Teig mit einer Gabel leicht einstechen.

Den Schinken, sowie die halbierten Cherrytomaten, mit der Schnittfläche nach oben, auf den Teig auslegen.

Jetzt die Zwiebel in kleine Stücke schneiden und mit allen restlichen Zutaten vermengen. Die Masse über den Teigboden verteilen.

Ab in den Ofen für 45 Minuten bei 200 Grad (Ober- Unterhitze)!


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Wir fanden die Quiche unglaublich lecker und sie wird auf jeden Fall mal wieder gebacken. Am 2. Tag hat sie kalt noch fast besser geschmeckt!

Mögt ihr Quiche? Werdet ihr das Rezept auch einmal ausprobieren?