Couscoussalat mit Datteln und Feta

Der Couscous-Salat ist leicht und frisch und passt deshalb gut in den Frühling/Sommer. Wir stecken ja derzeit noch im kalten und nassen Winter. Wer sich den Frühling aber schon jetzt in die Küche holen möchte, kann das mit diesem Rezept auf jeden Fall machen.

Couscous-Salat

Ihr benötigt:

  • 250 g Couscous
  • 1/2 Liter Gemüsebrühe
  • 1 Salatgurke
  • 500 g Tomaten
  • Knoblauchzehe nach Belieben
  • 200 g Feta
  • 150 g Datteln (ich habe getrocknete verwendet)
  • 1 Bund Minze
  • 1 Bund Petersilie
  • 6 EL Olivenöl
  • Saft einer Zitrone
  • 1 TL Salz
  • 1/2 TL Pfeffer

Zubereitung:

Schritt 1: Zuerst gebt ihr die heiße Gemüsebrühe über den Couscous und lasst ihn mindestens für 15 Minuten ziehen. Danach lasst ihr ihn auf Raumtemperatur runterkühlen.

Schritt 2: In der Zwischenzeit könnt ihr die Gurke entkernen und in Würfel schneiden. Die Tomaten, die Datteln und den Feta ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.

Schritt 3: Nun hackt ihr die Kräuter und den Knoblauch und vermischt es mit dem Olivenöl, der Zitrone und den Gewürzen zu einem Dressing.

Schritt 4: Wenn der Couscous soweit abgekühlt ist, vermengt ihr alles miteinander. Jetzt wird abgeschmeckt und eventuell nachgewürzt.

 

Schweizer Bürli1

Schweizer Bürli

Für 12 kleine Bürli benötigt ihr:

  • 400 g Weizenmehl
  • 100 g Roggenmehl
  • 20 g Hefe
  • 340 g lauwarmes Wasser
  • 1 1/2 – 2 TL Salz

Zubereitung:

1. Alle Zutaten in eine große Schüssel mit den Händen oder einer Küchenmaschine zu einen Teig verarbeiten.

2. Den Teig für 10 – 12 Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank stellen.

3. Mit Hilfe von 2 Esslöffeln, den Teig zu kleinen Häufchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

4. Die Bürli bei 250 Grad für 20 Minuten kross backen.


Schweizer Bürli

Wir bewahren den Teig immer für 2 ganze Tage im Kühlschrank auf. So haben wir das ganze Wochenende frische Brötchen. Am Besten schmecken die Bürli mit selbstgemachter Marmelade.

Welche Brötchen mögt ihr zum Wochenende am liebsten? Backt ihr selbst?

laugenstangen

Leckere Laugenstangen

Mein Mann liebt Laugenstangen. Ich bin eigentlich nicht so der Fan. Dachte ich jedenfalls. Also habe ich ein Rezept für Laugenstangen rausgesucht, um sie selbst zu backen – festgestellt, dass das gar nicht so schwer klingt und losgebacken. Das Rezept ist für 10 Brötchen. Ob ihr Brezeln, Stangen oder Brötchen daraus formt, bleibt euch überlassen.

Ihr braucht:

  • 300 g Wasser
  • 1 Würfel Hefe
  • 500 g Weizenmehl
  • 2 TL Salz

Außerdem:

  • 1 liter Wasser
  • 40 g Natron
  • grobes Salz zum Bestreuen

Zubereitung:

  1. Die Hefe in 300 g lauwarmes Wasser auflösen.
  2. Mehl und Salz dazugeben und alles zu einem Teig kneten. Danach den Teig mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Den Teig auf einer bemehlten Platte zu Stangen oder Brötchen formen.

Fertigstellung:

  1. Wasser und Natron in einem kleinen Topf aufkochen.
  2. Temperatur herunter drehen, bis das Wasser nur noch leicht siedet.
  3. Die Stangen mit einem Schaumlöffel oder Pfannenwender nacheinander circa 30 – 40 Sekunden in der Lauge eintauchen. Danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen.
  4. Die Stangen mit einem Messer einschneiden und mit dem Salz bestreuen.
  5. Nun das Ganze bei 200 Grad 20-25 Minuten backen.

Selbst gebacken ist doch am Besten. Diese Laugenstangen mag auch ich. Noch warm gegessen, waren sie wirklich unglaublich lecker und werden am Wochenende bestimmt mal wieder gebacken. Zum Glück sind es Zutaten, die man meist im Haus hat :)

 

Viel Spaß beim Nachbacken!

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Spice up your life

Bis vor nicht all zu langer Zeit gab es für mich und mein Essen nur Salz und Pfeffer. Ab und zu mal Paprikagewürz, Curry oder Chilipulver. Ich wusste auch nicht so recht, welches Gewürz wozu passt und war auch wenig experimentierfreudig.

Irgendwann wurde ich auf Justspices aufmerksam und war reichlich überfordert, aber auch zugleich fasziniert von der Vielfalt an Gewürzen, die dort angeboten wurde. Ganz besonders gefiel mir, dass bei jedem Gewürz stand, wozu man dieses verwenden könne. Nun habe ich das 2. Mal dort bestellt, weil ich total begeistert von den Gewürzen an sich, aber auch von dem einzigartigen bunten, frohem Design bin.

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Piment

Ok, ich gebe zu, bis vor kurzem wusste ich nicht was Piment ist. Da ich es aber nun schon in manchen Rezepten gefunden (und ausgelassen) hatte, habe ich das Gewürz mal in den Warenkorb gepackt.

Rauchsalz

Das Rauchsalz hatte ich bereits letztes Jahr zu Weihnachten an Freunde verschenkt. Nachdem ich daran schnuppern und probieren durfte, war klar, dass ich das auch brauche. Es hat eine bräunliche Farbe und ist richtig schön rauchig. Ich stelle es mir gut zu einem Steak vom Grill vor.

Fischgewürz

Bei uns gibt es alle paar Wochen mal Fisch und bisher habe ich ihn nur mit Salz gewürzt. Ich dachte mir, dass ein Fischgewürz (unter anderem mit Zitronengras, Ingwer und Koriander) ein gutes Basic in der Küche ist.

Curry Madras

Currygerichte gibt es bei uns recht oft und gefühlt braucht man dafür auch immer recht viel vom Curry Gewürz. Deshalb habe ich Curry Madras mitgenommen, da es ganz sicher Verwendung findet. Es riecht unheimlich lecker und ich freu mich schon, es das nächste Mal ausprobieren zu können.

BBQ Gewürz

Hierbei habe ich an die kommende Grillsaison gedacht indem wir das Fleisch in einer schönen Marinade aus BBQ und Rauchsalz einlegen… Auf unserer neuen Dachterrasse wird sicher die ein oder andere Grillparty stattfinden und darauf freue ich mich jetzt schon.

Bunter Pfeffer

Bunter Pfeffer ist auch ein Basic für das man immer Verwendung findet. Die Körner werde ich in eine Mühle packen (die ich noch kaufen werde), und mahle mir meinen Pfeffer immer frisch.

Himalaya Kristall Salz

Ein grobes Salz in einer sehr schönen, leicht rosanen Farbe. Es ist relativ mild im Geschmack und passt somit eigentlich zu allem.

Die genauen Inhaltsstoffe der Gewürze könnt ihr unter www.justspices.de nachlesen.

 

Kennt ihr Justspices bereits? Welches Gewürz mögt ihr gerne?

BananenCurrySuppe

Exotische Bananen-Curry-Suppe

Ihr benötigt:

1 Knoblauchzehe
50 g Apfel
50 g Zwiebeln
30 g Butter
400 g Bananen
750 g Wasser
100 g Kokosmilch
2 Würfel Gemüsebrühe
1 Prise Pfeffer
1 EL Ingwerpulver
2 EL Curry

Zubereitung:

  1. Knoblauch und Zwiebeln schälen und in feine Stücke schneiden. Den Apfel ebenfalls sehr klein schneiden oder reiben.
  2. Butter in der Pfanne erhitzen und Knoblauch, Zwiebeln und Apfel etwa 3 Minuten dünsten.
  3. Bananen in kleine Stücke brechen und mit allen anderen Zutaten in einen Topf geben.
  4. Etwa 7 – 10 Minuten leicht köcheln lassen und zum Schluss mit dem Stabmixer alles gut pürieren.

 

Die Suppe gewinnt auf keinen Fall den Schönheitspreis. Durch die Banane und dem Currypulver nimmt diese eine grün-bräunliche Farbe an. Dafür ist die Suppe aber ein einzigartiges Geschmackserlebnis für jeden experimentierfreudigen Gaumen.

Mögt ihr auch gerne exotischen Sachen?

Rosinenstuten1

-Rezept- Rosinenstuten

Gibt es etwas besseres als frisches, selbstgebackenes Brot zum Frühstück? Für mich persönlich nicht. Ich bin kein Fan von Müsli, Porridge oder Sonstigem in der Art. Ich brauche Brot oder Brötchen für einen guten Start in den Tag.

Letzte Woche habe ich diesen Rosinenstuten gemacht und für lecker befunden. Wer keine Rosinen mag, kann diese natürlich auch weglassen. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass sich getrocknete Cranberrys, Nüsse etc sehr gut darin machen.

Rosinenstuten1

Ihr braucht:

500 g Mehl
40 g Zucker
1/2 TL Salz
1 Würfel Hefe (40 g)
150 g Milch
2 Eier
70 g Butter
150 g Sultaninen


Zubereitung:

  • Alle trockenen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen
  • Eine kleine Mulde machen und, bis auf die Sultaninen, alle Zutaten hineingeben und gut durchkneten (das kann etwas dauern und braucht evtl einiges an Armmuskeln ;))
  • Zum Schluss die Sultaninen zufügen und nochmals gut durchkneten, damit sich diese gut im Teig verteilen.
  • Den Teig in eine Kastenform geben und 30 Minuten gehen lassen
  • Das Brot im vorgeheiztem Backofen bei 180 Grad 40 Minuten backen.

 

Guten Hunger!

Blätterteig-Snack „Flammkuchen Art“

Diese Blätterteigsnacks eignen sich besonders gut für ein Picknick oder, wie in meinem Fall, einen Besuch im Zoo. Ich habe sie einen Tag vorher vorbereitet, natürlich die Geschmacksprobe gemacht 😉 und dann für den nächsten Tag auskühlen lassen. Sie schmecken sowohl warm als auch kalt. Ich mag sie sogar im kalten Zustand lieber, aber das mag vielleicht auch an der Jahreszeit liegen.

Blaetterteigsnack

Ihr benötigt:

2 x Blätterteig (Fertigprodukt)
300 g Schinkenwürfel
1 -2 Bund Frühlingszwiebeln
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

  • Frühlingszwiebeln per Hand kleinschneiden oder in einem Mixer zerhäckseln
  • Brunch, Schinkenwürfel und Zwiebeln gut miteinander vermengen
  • mit Salz (da braucht ihr nur wenig) und Pfeffer würzen
  • die Masse auf beide Blätterteige gleichmäßig verteilen und von der langen Seite her aufrollen
  • die Rolle in ca. 3 cm große Stücke schneiden und auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech legen
  • Für 15 – 20 Minuten bei 180 Grad Umluft im Backofen backen.

Geht super einfach und schmeckt total lecker! Probiert es mal aus!

 

Sommergericht: Gurken-Avocado-Kaltschale

GurkenAvocadoKaltschale

 

Es ist warm – man hat kaum Hunger und erst recht keine Lust auf etwas Warmes. Lange Zeit in der Küche verbringen möchten wir nicht, sondern lieber draußen das tolle Wetter genießen. Wer kennst’s?

Ein super leckeres und einfaches Sommeressen ist diese Gurken-Avocado-Kaltschale. Ich habe sie letzte Woche das erste Mal ausprobiert und könnte sie derzeit täglich essen. Ist das lecker!!! In der Eile die Suppe schnell zu verdrücken, habe ich nur schnell ein Handyfoto gemacht, ich wollte euch das Rezept aber nicht vorenthalten.


Ihr benötigt:

(Einen Standmixer, Thermomix o.ä.)
600 g Gurke
1 Avocado
40 ml Zitronensaft
250 g Joghurt
1,5 TL Salz
2 TL Senf
2 EL Balsamico
100 g Wasser
2 Prisen Pfeffer
Dill

Zubereitung:

  • Gurken, Avocadofleisch, Zitronensaft und Salz in den Thermomix/Standmixer geben und ganz fein pürieren
  • Joghurt, Senf, Balsamico, Wasser und Pfeffer dazugeben und noch einmal alles ca. 30 Sekunden zusammen miteinander vermengen
  • Gurkenkaltschale abschmecken, eventuell nachwürzen und für eine Stunde zum Durchziehen und Kühlen in den Kühlschrank stellen
  • Vor dem Servieren mit Dill garnieren

 

Was esst ihr an heißen Sommertagen am liebsten?

Zitronen-Rosmarin-Salz

Ich mag es unheimlich gerne, mit verschiedenen Gewürzen zu experimentieren. Ich mag es ebenfalls sehr gerne, mein eigenes Gewürz zusammenzustellen. So kam ich zuletzt auf die Idee, dieses Zitronen-Rosmarin-Salz herzustellen. Zugegebenermaßen war dies ein kleines Geschenk für eine liebe Freundin, aber es gefiel mir selbst so gut, dass ich es später noch einmal für mich selbst nachgemacht habe.

ZitronenRosmarinSalz

Ihr benötigt:

Grobes oder feines Salz (das ist Geschmackssache, nehmt das, was ihr lieber mögt)
1-2 Rosmarinzweige
1 Bio-Zitrone

So geht’s:

  • Wascht die Zitrone und raspelt die Schale mit einem Sparschäler oder einer Reibe ab. Achtet darauf, dass nichts von der weißen Haut mit dabei ist.
  • Von den Rosmarinzweigen müsst ihr nun die Nadeln abnehmen und kleinhacken.
  • Nun Salz, Rosmarin und Zitrone zusammenmischen. Gebt einfach so viel Salz hinzu wie ihr mögt bzw. wie intensiv ihr die anderen Aromen haben wollt. Ich habe recht viel Salz verwendet. Ich würde beim nächsten Mal weniger nehmen, damit man mehr Rosmarin und Zitrone herausschmeckt.
  • Um die Gewürzmischung haltbar zu machen könnt ihr das Ganze auf ein Backblech geben und bei 50 – 70 Grad durchtrocknen lassen.

Das Zitronen-Rosmarin-Salz eignet sich besonders für Salate, Fisch und Kartoffelgerichte.

 

Habt ihr Tipps für andere Gewürzmischungen?

 

 

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Ananas-Mango-Limetten Marmelade

DSC02846_1Ich liebe Marmeladen. Erst recht seitdem ich meinen Thermomix habe. So geht das Marmeladekochen nämlich total einfach und schnell. Aber ihr braucht wie immer für dieses Rezept nicht zwingend einen Thermomix!

Ich schreibe euch heute mal die Mengen auf, die ich benutzt habe. Ihr könnt diese natürlich variieren, je nachdem wie Ananas oder Mangolastig ihr die Marmelade haben wollt.

Zutaten für ein großes Einmachglas:

200 g Ananas
100 g Mango
Saft von einer Limette
160 g Gelierzucker 2:1


Zubereitung:

  • Erst einmal schält und schneidet ihr euer Obst.
  • Dieses wird dann mit dem Gelierzucker püriert. Dabei könnt ihr selbst entscheiden wie fein oder stückig ihr die Marmelade haben wollt.
  • Nun wird alles in einem Topf gegeben und aufgekocht. Bleibt bitte am Topf stehen und rührt kontinuierlich damit nichts anbrennt. Die Marmelade muss mindestens 4 Minuten sprudelnd kochen. Macht am besten nach den 4 Minuten eine Gelierprobe und entscheidet ob die Marmelade fertig ist. Falls ihr Gelierzucker nachgeben müsst, muss die Marmelade weitere 4 Minuten kochen!
  • Die fertige Marmelade in ein ausgekochtes Einmachglas geben und abkühlen lassen.

 

Was ist eure Lieblingsmarmelade?